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Über Christian Ilg
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Jahrgang 1969, Pfarrerssohn und gelernter Krankenpfleger, studierte als Countertenor Gesang und war in den 90er Jahren als schillerndes, „androgynes Goldkehlchen“ in seiner Heimatstadt Gießen bekannt. Nach 2 Spielzeiten am Stadttheater Gießen führte ihn der Weg nach Frankreich, wo er als Sänger und Koch des in Frankreich kulthaften „Théatre Meschugge“ der Figurenkünstlerin Ilka Schönbein im Wohnwagen lebte und von Theater zu Theater zog. 2008 erschien sein erster Gießen-Roman „Trümmerblut“, in dem er der bis dahin weitgehend unbekannten Nachkriegszeit (1946) Gießens ein literarisches Denkmal setzte. Jetzt veröffentlicht er mit „Die Träne des Schneekönigs“ sein neues Werk.
„Nach fast 10 Jahren Arbeit konnte ich meinen Roman im Herbst 2013 endlich vollenden. Wie kein anderes Projekt zuvor hat mich diese Geschichte an sich gebunden und gefesselt. Es gab mehrere Anfänge, die ich verwerfen musste, weil ich das gesamte Konzept und die Idee, die dahinter steckte, immer wieder in Frage stellte. Doch der Schneekönig hat mir keine Ruhe gelassen, bis ich die vorliegende Version innerhalb der letzten beiden Jahre abschließen konnte.“
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